Kubernetes Security Training – Cluster hacken, verstehen, absichern (3 Tage)

Kubernetes Security Training – Cluster hacken, verstehen, absichern

In 3 Tagen lernst du, deinen Kubernetes-Cluster wirklich abzusichern – nicht nur Images zu scannen und zu hoffen, dass es reicht.

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2. Das Problem

Deine Image-Scans sind sauber. Aber was passiert wirklich in deinen laufenden Pods?

Genau das ist der blinde Fleck, an dem die meisten Teams scheitern: Statische Scans checken die Boxen ab, aber zur Laufzeit bleibt der Cluster eine Black Box. RBAC wächst über Jahre wild vor sich hin, niemand blickt mehr durch, wer eigentlich was darf. Admission Controller klingen nach guter Idee, aber wer nimmt sich schon die Zeit, sie sauber aufzusetzen?

Das Ergebnis: ein Gefühl von trügerischer Sicherheit – bis es zu spät ist.


3. Die Lösung: Das Training

In meinem Kubernetes Security Training reißen wir diese Blackbox auf.

Kein Compliance-Theater, keine Folien-Schlacht. Stattdessen: 3 Tage, 85 % Praxis, Live-Cluster – inklusive einer Hacking-Session, in der du deinen eigenen Cluster aus Angreiferperspektive angreifst. Wer einmal selbst gehackt hat, vergisst nicht mehr, worauf es ankommt.

Du lernst:

  • wie du deinen Cluster mit CIS Benchmark und kube-bench objektiv bewertest
  • wie RBAC wirklich funktioniert – und wie du Least Privilege durchsetzt
  • wie du mit Admission Controllern (OPA Gatekeeper, Kyverno) Regeln erzwingst statt nur zu hoffen
  • wie ein Cluster von innen angegriffen wird – und wie du das verhinderst

4. Inhalte & Ablauf

  • CIS Benchmark & Security-Scans: Cluster mit kube-bench objektiv bewerten, Kubernetes-Versionen im Griff behalten
  • RBAC & Least Privilege: Berechtigungen verstehen, aufräumen und richtig vergeben
  • Admission Controller: OPA Gatekeeper und Kyverno einrichten, Pod Security Admission durchsetzen
  • Pod- & Container-Security: SecurityContext, Capabilities, seccomp, AppArmor – unprivilegierte Container richtig bauen
  • Network Policies & Verschlüsselung: Traffic zwischen Pods einschränken, Node-2-Node-Traffic mit Calico und WireGuard verschlüsseln
  • Service-Mesh-Security: Istio als zusätzliche Sicherheitsschicht verstehen und einsetzen
  • Image Security: Container-Images und Helm-Charts auf veraltete Versionen und Schwachstellen scannen
  • Hacking Session: Dein Cluster aus Angreifersicht – live und zum Anfassen

5. Für wen ist die Schulung?

  • DevOps-Teams, die Security nicht dem Zufall überlassen wollen
  • Systemadministratoren, die für den Cluster-Betrieb verantwortlich sind
  • Entwickler, die verstehen wollen, warum ihre Deployments abgelehnt werden – und wie sie es richtig machen

Voraussetzungen:

  • Grundkenntnisse in Kubernetes
  • Grundkenntnisse in Linux

6. Warum bei mir?

Weil du hier keinen anonymen Dozenten bekommst, sondern Jochen im Blaumann.

  • 1.100+ Teilnehmer trainiert
  • Trainings für BVG, Bundesdruckerei, UKE, BWI, SEW-EURODRIVE
  • Bestnoten in Evaluierungen (Ø 1,05)
  • Ein Jahr Q&A-Support nach dem Kurs

Kurz gesagt: Du bekommst kein Standardseminar, sondern Training mit Herz, Humor und Hands-on.


7. FAQ

Brauche ich Vorkenntnisse für das Security Training? Ja, Kubernetes-Grundkenntnisse solltest du mitbringen – zum Beispiel aus dem Kubernetes Einführung Training. Security baut direkt darauf auf.

Wie praxisnah ist das Training? 85 % Hands-on im Live-Cluster – inklusive einer echten Hacking-Session, in der du deinen Cluster aus Angreiferperspektive angreifst.

Bekomme ich Unterlagen und Support danach? Ja, Dokumentation ist inklusive. Zusätzlich bekommst du ein Jahr Q&A-Support nach dem Training.

Online oder vor Ort? Beides möglich – je nach Termin und Wunsch deines Teams.


8. Dein nächster Schritt

Wenn du willst, dass dein Cluster nicht der nächste sein soll, über den ein Angreifer sich freut:

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